Gegen steigende Energiekosten hilft unbürokratisches Handeln am besten!

9.2.2022
Augsburg

Augsburg, 09.02.2022. Die Stadt Augsburg hat unseren Antrag im Dezemberstadtrat zu Energiezuschüssen für Menschen die auf jeden Cent achten müssen, mit dem Verweis auf Nichtzuständigkeit und schwieriger Durchführbarkeit abgelehnt. Nun stellen wir erneut einen Antrag auf einen Energiekostenzuschuss für Menschen mit wenig Geld, der die Skepsis der Stadtregierung in Rechnung stellt.      

Jutta Fiener, sozialpolitische Sprecherin: „Da die gesetzlichen Vorgaben die Sache auf den ersten Blick schwierig macht, heißt nicht, dass man sie deswegen sein lässt. Da ist mehr Phantasie gefordert um zu einem guten Ergebnis zu kommen! Daher machen wir nun den konkreten Vorschlag, dass den Menschen, die auf jeden Cent achten müssen und nun durch die steigenden Energiepreise in teilweise existentielle Nöte kommen, schnell geholfen werden kann: Wir setzen auf die schon lange bewährten, so genannten „kleinen Hilfen“. Die Stadt Augsburg hat die Möglichkeit, die „kleinen Hilfen“ im Bereich Armutsprävention um 50.000 Euro aufzustocken. Die Auszahlung erfolgt – analog der bisherigen Praxis – über die öffentlichen und freien Wohlfahrtsverbände.“  

Frederik Hintermayr, stellv. Fraktionsvorsitzender, führt weiter aus: „An der Behandlung unseres ersten Antrages im Dezember zu den Energieschecks für Menschen mit wenig Geld, erkennt man deutlich: Schwarz-Grün will nicht oder kann nicht. Ersteres würde viel darüber aussagen, wie es um „eine Stadt für alle“ bestellt ist. Letzteres wäre erneut ein gutes Beispiel für das Motto der Stadtregierung: „Verwalten statt gestalten“.

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